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FPÖ-Landesparteiobmann verweist wiederholt darauf, dass Infektionszahlen vor allem im privaten Bereich steigen, daher muss die Gastronomie öffnen.

„Die Panikmache über die Infektionszahlen von Kindern und Schülern muss ein sofortiges Ende haben“, dies fordert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung bezüglich den Auswertungen seitens der Bildungsabteilung des Landes Tirol der Corona-Tests an Schülerinnen und Schüler in Tirol: „Die Zahlen beweisen klar, dass diese Strategie unbedingt geändert gehört, denn es bleiben nur Kosten über, und der Nutzen ist mehr als bescheiden“, erläutert Mag. Abwerzger. Er verweist darauf, dass „Geld derzeit ja keine Rolle spielt, aber danach fehlen die Millionen, das sollte man nicht vergessen. Die Regierungen auf Bundes- und Landesebene hinterlassen mit dem Testwahnsinn ein finanzielles Desaster“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der darauf verweist, dass man irgendwann das Geld wieder einholen muss, „das dürfen dann die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler jahrzehntelang bezahlen.

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann erinnert auch an die Aussagen des Innsbrucker Infektiologen Univ.-Prof. Dr. Günter Weiss, der wiederholt daran erinnert, dass Ansteckungen und Infektionen vor allem im privaten Bereich passieren: „Auch hier muss die Strategie geändert werden, denn die Menschen wollen sich treffen, daher muss es die Gelegenheit geben. Restaurants und Bars zumindest bis 22:00 Uhr zu öffnen mit entsprechenden Maßnahmen“, fordert Mag. Abwerzger wiederholt, der darauf verweist, das Maskenpflicht – außer am Sitzplatz – und die Begrenzung der Personenanzahl an Tischen sich als positiv herausgestellt haben, bereits im Sommer letzten Jahres. „So kann es jedenfalls nicht weitergehen. Wenn man den Leuten nicht eine legale Möglichkeit gibt, nach einem Jahr Maßnahmen, dann machen sie es eben im privaten Bereich, was nicht dienlich ist.“

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