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FPÖ-Landesparteiobmann sieht massive Versäumnisse beim Umgang mit Obdachlosen in Zeiten der Corona-Pandemie.

Unzulängliches Betreuungskonzept für Obdachlose in Tirol in Zeiten der Corona-Pandemie ortet der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung. Grund sind die Meldungen wonach Obdachlose in die Haftanstalt untergebracht wurden, weil sie sich den pandemiebedingten Beschränkungen nicht eingehalten haben. „Es gibt keine Unterbringungsmaßnahmen für Cocid-19 infizierte Obdachlose in Tirol. In Salzburg schaut es anders aus, da wurden Vorkehrungen getroffen, damit infizierte Obdachlose in Einrichtungen betreut und kontrolliert werden“, erläutert Mag. Abwerzger.

Für ihn ist die Justizanstalt Innsbruck der falsche Ort: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Justizwache sind schon lange am Limit, da bringt es nichts, dass Obdachlose, die die Vorschriften missachtet haben, auch noch untergebracht werden“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der eine eigene Örtlichkeit in Innsbruck einfordert, in welcher infizierte Obdachlose betreut werden, und darauf geachtet wird, dass die gesetzlichen Vorschrifteneingehalten werden.

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