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Tirols FPÖ-Landesparteiobmann fordert – in Falle einer Schließung – dass in der Region ein Hallenbad für Sportvereine und den Schulsport errichtet wird.

Skandalös findet der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger den Umgang des Landes Tirol mit der Stadtgemeinde Wörgl: „Die Stadtgemeinde Wörgl hat unsere volle Unterstützung, denn die finanziellen Aufwendungen für die Wörgler Wasserwelt (Wave) kann die Gemeinde nicht alleine tragen“, erläutert Mag. Abwerzger, der daran erinnert, dass die Führung der Stadtgemeinde Weitsicht beweist: „Es gilt der Grundsatz des enkelgerechten Wirtschaftens, das ist mehr als wichtig, wenn man gerade andere Kommunen und Städte in Tirol als negative Beispiele heranzieht.“

Für den FPÖ-Landesparteiobmann ist klar, dass die Stadt Wörgl Opfer der schwarz-grünen Landesregierung ist. „Die Landesregierung torpediert die Stadt, da es ÖVP-LH Günther Platter und den Grünen nicht gefällt, dass in Wörgl eine SPÖ-FPÖ Arbeitsgemeinschaft die politischen Geschicke der Stadtgemeinde erfolgreich leiten“, folgert Mag. Abwerzger, der auch darauf verweist, dass viele Fragen offen sind: „Die Sporteinrichtung wurde damals unter einem schwarzen Bürgermeister gebaut, und nach 18 Jahren stellt sich das Gebäude als schrottreif dar, da muss man sich schon fragen, was damals alles schiefgelaufen ist.“

Für Mag. Abwerzger steht jedenfalls fest, dass es auch bei einem Ende der Wörgler Wasserwelt eine derartige Sporteinrichtung in der Region braucht: „Sowohl die Sportvereine als auch der Schulsport benötigen eine derartige Einrichtung dringend, aber dies wird ja nun von der schwarz-grünen Landesregierung verhindert.“

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