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Tirols FPÖ-Landesparteiobmann ortet erneuten Politskandal um angeblich falsche Nachweise der Coronavirus-Fluchtmutante B1.1.7-E484K.

Einen ungeheuren Politskandal ortet der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger angeblich falsche Nachweise der Coronavirus-Fluchtmutante B1.1.7-E484K, da Laborfehler vorliegen: „Das ist schon ein neuerlicher Topskandal, die gesamte Bevölkerung wurde traktiert und in Panik gesetzt, seit Wochen, und nun taucht auf, dass die Tests falsch waren“, stellt Mag. Abwerzger fest. Für ihn ist der Testwahn nicht mehr länger tragbar: „Millionen Steuergelder werden dazu verwendet symptomlose Personen zu testen, dann stellt sich heraus, dass bei den Sequenzierungen gepfuscht wird“, erörtert Mag. Abwerzger.

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann steht fest: „Dass die politisch Verantwortlichen in Tirol, seit Beginn der Pandemie heillos überfordert sind, und bei den Vergaben von Aufträgen im Corona-Management anscheinend das Prinzip der schwarzen ‚Freunderlwirtschaft‘ vorherrscht“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der anfügt: „Seit Beginn der Pandemie herrscht in den Regierungsbüros des Innsbrucker Landhauses pures Chaos, so kann es keinen einzigen Tag mehr weitergehen.“

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