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FPÖ-Landesparteiobmann befürchtet, dass die ÖVP-Kandidatin von der eigenen Partei vorzeitig verheizt wird.

Die personellen Rochaden in der Tiroler Landesregierung und dem Tiroler Landtag aufgrund den Personalwechsel der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann führen nun dazu, dass in der kommenden Sitzung ein neuer Landtagsvizepräsident gewählt werden muss: „Wir werden die ÖVP-Kandidatin, LAbg. Mag. Sophia Kircher, nicht unterstützen“, so Mag. Abwerzger, der bekanntgibt, dass die FPÖ-Fraktion sich für die Unterstützung, der von der SPÖ nominierten Kandidatin, LAbg. Elisabeth Blanik ausspricht: „Gerade das Amt als Mitgliedes des Präsidiums eines parlamentarischen Gremiums verlangt lange politische Erfahrung und große diplomatische Fähigkeiten, das kann DI Blanik, wie ich es aus eigener Erfahrung weiß“, konkretisiert Mag. Abwerzger.

Für den FPÖ-Obmann kommt die Funktion einer Vizepräsidentin für Mag. Kircher viel zu früh: „Sie ist erst seit 2018 Abgeordnete, ich fürchte, sie würde in dieser Funktion von der eigenen Partei verheizt.“

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