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Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann fordert dezidierte gesetzliche Vorgaben, dass es keinen Impfzwang geben darf. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen sofort vor eventuellen Repressalien geschützt werden.

Der Tiroler FPÖ Obmann KO LAbg. Markus Abwerzger schließt einen Impfzwang gegen Covid-19 dezidiert aus: „Was derzeit passiert ist eine totale Verunsicherung der Bevölkerung, die unmoralisch und rechtswidrig ist“, stellt Mag. Abwerzger fest und fügt an: „Die Corona-Krise hat für uns alle große Einschränkungen in all unseren Lebensbereichen gebracht. Heute wissen wir, dass die Risikogruppen, also gesundheitlich vorbelastete Patienten, immunsupressierte sowie alte und gebrechliche Menschen von COVID-19 hauptsächlich betroffen sind. Diesen Bevölkerungsgruppen gilt es allen Schutz und jede Hilfe zukommen zu lassen.“

Für den Tiroler FPÖ-Obmann sind auch die Aussagen aus der SPÖ diesbezüglich mehr als verstörend: „Wenn der Tiroler SPÖ-Chef Dr. Georg Dornauer sich gegen den Impfzwang ausspricht, seine Bundesparteiobfrau aber die gesamte Bevölkerung von der Impfung überzeugen will, dann ist das nicht unisono“, konkretisiert Mag. Abwerzger. Für ihn braucht es nun rechtliche Sicherheit: „Es braucht gesetzliche Adaptierungen, damit es keinen Impfzwang geben wird, vor allem müssen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sofort vor eventuellen Repressalien geschützt werden.“

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