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FPÖ-Landesparteiobmann ortet Perspektivenlosigkeit und teilweise vollkommene Ignoranz.

Die neue Tourismusstrategie von LH Günther Platter kritisiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger scharf: „Außer Obergrenzen hat die Landesregierung keine Perspektiven, wie es ja auch die Transitpolitik beweist Transitobergrenze“, erläutert Mag. Abwerzger. „Der ‚Tiroler Weg‘ ist das Papier nicht wert, auf welchen es geschrieben steht.“

Für den Tiroler FPÖ-Chef sind auch Aussagen klar falsch, wenn „Platter keine 24 Stunden Touristen will, die saufen und grölen, da frage ich mich, wo gab es das bisher in Tirol? Platter hängt immer noch an den Agenden für den Tourismus, wobei ein Großteil der Touristiker und der Wirtschaftstreibenden sich erhoffen, dass Platter diese Agenden endlich abgibt, denn er hat keine Glaubwürdigkeit mehr, noch Perspektiven“, erläutert Mag. Abwerzger, der die Forderung aufstellt, „es braucht in den kommenden Jahren ein Mitglied der Landesregierung, welches nur für Tourismusagenden zuständig ist.“

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