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FPÖ-Landesparteiobmann pflichtet der grünen Tourismussprecherin im Parlament, Mag. Neßler, bei, dass der Event- und Partytourismus ebenso in der Zukunft wichtig ist.

Die neue Tourismusstrategie von LH Günther Platter kritisiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger widerholt. Wohltuend daher sind für ihn einige Aussagen der grünen Tourismussprecherin im Parlament, Mag. Barbara Neßler, in der Tiroler Tageszeitung, die endlich sagt, dass wir keine Bettenobergrenze brauchen, denn die Anzahl ist rückläufig: „Fakt ist, dass im Winter den Tiroler Gästen 339.000 Betten zur Verfügung stehen, im Sommer 329.000. Jedes zweite davon entfällt auf die Hotellerie, ein Drittel auf Ferienwohnungen und 7 Prozent auf Privatquartiere“, führt er ins Treffen. Begrüßt wird vom Tiroler FPÖ-Chef auch das Bekenntnis der grünen Abgeordneten bzgl. Event- und Partytourismus: „Wir müssen das anbieten, denn sonst wandert dieses Gästeklientel in andere Tourismusregionen ab, die Konkurrenz schläft ja nicht“, merkt er an.

Für ihn darf in diesen Zeiten der Tourismus nicht zum Versuchslabor werden: „Was es jetzt braucht ist, dass der Tourismus rasch hochgefahren wird, auf 100. Prozent, vor allem im kommenden Winter.“ Mag. Abwerzger fordert auch ein Bekenntnis zum Tourismus als Arbeitgeber ein: „Der Tourismus schafft 10.000 Arbeitsplätze, die vor allem in den peripheren Regionen wichtig sind, vom Liftwart bis hin zum Hoteldirektor, das wird immer gerne vergessen.“

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