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Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann verweist auf Koalitionsabkommen der ÖVP und den Grünen auf Landesebene, denn im Koalitionsabkommen 2013 stand ausdrücklich der Schutz von Bär und Wolf in Tirol im Fokus.

„Ein heuchlerisches Spiel“ ortet der Tiroler FPÖ Obmann KO LAbg. Markus Abwerzger bei der Tiroler ÖVP bzgl. dem Umgang mit großen Beutegreifern in Tirol. „Im Koalitionsabkommen der ÖVP und den Grünen auf Landesebene, 2013 stand ausdrücklich der Schutz von Bär und Wolf in Tirol im Fokus“, erläutert Mag. Abwerzger, der wörtlich zitiert: „Der Schutz der großen Beutegreifer ist der Koalition ein besonderes Anliegen.“ Für den FPÖ-Landesparteiobmann „muss die Doppelzüngigkeit der ÖVP und ihrer Proponenten endlich aufgedeckt werden, denn die Bevölkerung wird von der ÖVP und der Landwirtschaftskammer hinters Licht geführt.“

Mag. Abwerzger erläutert wiederholt die Haltung der FPÖ: „Die Fehler sind bereits vor Jahren bei der Wiederansiedelung der Wölfe in Mitteleuropa begangen worden, man hat tatenlos zugesehen. Es ist das Recht eines jeden einzelnen Bauern, seine Tiere auch entsprechend zu schützen“, und der FPÖ-Chef fügt an: „Die ÖVP blockiert seit Jahren, dass die europäischen Institutionen, insbesondere die Europäische Kommission, ein praktikableres europäisches Regelungsregime für den Wolf schaffen, seit 2020 ist unser diesbezüglicher Antrag im Tiroler Landtag ausgesetzt.“

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