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Innsbrucks FPÖ-Klubobfrau Dengg, seit mehr als 40 Jahren wohnhaft am Landhausplatz, fordert Skater-Verbot und ständiges Securitypersonal gegen Drogendealer.

Eine umgehende Neugestaltung des Eduard-Wallnöfer-Platzes fordert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger wiederholt in einer Aussendung: „Bereits letztes Jahr brachten wir einen Antrag im Tiroler Landtag ein, damit der Platz klimafit wird. Gerade im Zuge des Rechtsstreites zwischen Land und der Gestaltungsfirma können im Falle des Obsiegens Gelder freigemacht werden“, erläutert Mag. Abwerzger, der die Eckpfeiler benennt, ein Begrünungskonzept für den südlichen Teil des Eduard-Wallnöfer-Platzes vom Denkmal der Befreiung Tirols bis zur Salurnerstraße, damit der Landhausplatz als Grün- und Kühloase vor allem in den heißen Sommermonaten fungiert, und damit die Plätze für Skateboarder verringert werden, „denn die Anrainer und auch die Bediensteten des Amtes der Tiroler Landesregierung und der Tiwag leiden unter der Geräuschentwicklung sehr“, schildert Mag. Abwerzger.

Innsbrucks FPÖ-Klubobfrau Andrea Dengg, seit mehr als 40 Jahren wohnhaft am Landhausplatz, fordert ein sofortiges Skater-Verbot und ständiges Securitypersonal gegen Drogendealer. „Seit der Neugestaltung des Platzes wird die Situation jedes Jahr dramatischer, die Lärmemissionen gerade in den Nachtstunden sind enorm, die Anrainer rufen das Land um Hilfe, doch ihre Beschwerden werden negiert“, so Dengg, die auf die Sicherheitsproblematiken verweist: „Wir haben ein Drogen- und ein Integrationsproblem, das wird jeden Tag am Landhausplatz sichtbar, daher muss die Polizei endlich auch hier einschreiten.“

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