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Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist die Ansage einer neuerlichen Kandidatur von ÖVP-LH Platter in politischer Hinsicht, eher eine gefährliche Drohung, als eine zukunftsweisende Ansage in diesen schwierigen Zeiten.

„Nach dem Zustand der schwarz-grünen Landesregierung hätte es schon vor spätestens einem Jahr Neuwahlen geben müssen“, hält der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung zu der medialen Debatte über den Wahltermin der kommenden Landtagswahl fest. Das System von LH Günther Platter und seiner Stellvertreterin Mag. Ingrid Felipe sei klar am Ende. „Das sogenannte Beste aus zwei Welten ist, wie im Bund augenscheinlich, oftmals das Schlechteste für die Bevölkerung. Lauter faule im Nichts verlaufende Kompromisse, wie zuletzt bei der Thematik des Umganges mit den großen Beutegreifern“, fügt Mag. Abwerzger als Beispiel an.

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist auch die Ansage, dass LH Platter wieder kandidiert, in politischer Hinsicht, eher eine gefährliche Drohung, als eine zukunftsweisende Ansage in diesen schwierigen Zeiten. „Wir sind jedenfalls personell und finanzielle bestens gerüstet, wann immer die Wahlen kommen. Koalitionsaussage wird es von mir keine geben, nur eine, wir wollen eine Koalition mit der Tiroler Bevölkerung, deshalb kann ich eine Koalition mit der Platter ÖVP ausschließen“, hält Mag. Abwerzger fest, der anmerkt: „Dass, was die türkise ÖVP von Bundeskanzler Sebastian Kurz auf Bundesebene mit Vettern- und Freunderlwirtschaft erreichen wollten, ein ganzes Land unter ihre Kontrolle zu bringen, dies hat die Tiroler ÖVP schon vor über 30 Jahren verwirklicht.“ Abschließend fordert er eine andere Politikkultur im Bundesland Tirol: „Das Land und die Mehrheit der Bevölkerung ersehenen sich endlich einen ÖVP-Reinigungsprozess.“

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