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Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann verweist zugleich darauf, dass die neue Geschäftsführung sich engagiert zeigt, die finanziellen Baustellen zu beseitigen.

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zeigt sich in einer Aussendung vorsichtig optimistisch, dass die neue Geschäftsführung der TSD-GmbH eine positive Wende schaffen wird: „In der Sitzung des Beteiligungsausschusses des Tiroler Landtages, dessen Vorsitzender ich bin, wurden konkrete Pläne zur Reorganisation vorgelegt. Fakt ist allerdings, die Altlasten sind enorm, es wurde gepfuscht an allen Ecken und Enden, die politische Verantwortung trägt vor allem Ex-Landesrätin Dr. Christine Baur von den Grünen“, führt Mag. Abwerzger aus, der anmerkt: „Die TSD-GmbH war und ist eine Belastung für den Tiroler Steuerzahler.“

Für den FPÖ-Chef steht auch fest, dass der U-Ausschuss im Tiroler Landtag richtig und wichtig war. Zugleich übt er wiederholt Kritik an der nunmehrigen politischen Verantwortlichen, der grünen Soziallandesrätin DI Gabriele Fischer, dass sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht von der Schweigepflicht entbunden hat. „Es wäre in ihrer Hand gelegen, doch sie hat es nicht gemacht, damit hat sie dem Image der Politik einen nachhaltigen Schaden zugefügt, denn die Bevölkerung hat ein Anrecht auf Transparenz, wenn es um Millionen an Steuergeldern geht“, hält Mag. Abwerzger wiederholt fest.

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