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Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist das Dieselprivileg nicht hauptursächlich für den Transitanstieg.

Die jüngsten Aussagen von Verkehrsministerin Leonore Gewessler, dass 2022 das Dieselprivileg fallen soll, ist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger der Beweis, dass die grüne Politikerin ihrer Funktion nicht gewachsen ist: „Weiß sie überhaupt, wie viele Tirolerinnen und Tiroler immer noch auf einen Pkw angewiesen sind, das zeigt politische Realitätsferne und Ignoranz“, hält Mag. Abwerzger fest und fügt an, dass „die Grüne ideologische Anti-Dieselprivilegs-Politik zu Lasten der Tiroler Pendlerinnen und Pendler und der heimischen Wirtschaft geht.“

Mag. Abwerzger verweist auch darauf, dass das Dieselprivileg nicht die Hauptursache für den Transit ist: „Italien praktiziert ähnliches, denn dort bekommen Lkw-Unternehmen am Jahresende eine Dieselgutschrift für die gesamte Tankmenge eines Jahres in Italien.“ Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann haben die Grünen in der Transitfrage auf Landes- und Bundesebene kläglich versagt: „Nichts, aber gar nichts wurde bisher verbessert, im Gegenteil.“

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