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Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann wirft der Bundes- als auch der Landesregierung Ignoranz vor, wenn es um Opferschutz geht.

„Jeder Cent für Opferschutzeinrichtungen und Männerberatungsstellen ist mehr als gut investiert“, äußert sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zum Hilfeschrei des Vereins Mannsbilder, die auf dringende Bundesgelder warten. „Außer Ankündigungen und Sonntagsreden hat die türkis-grüne Bundesregierung anscheinend nichts zu bieten“, fügt Mag. Abwerzger an.

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann sind die fehlenden Gelder ein enormes Risiko: „Leidtragende sind die Opfer von Gewalt, Frauen und Kinder, die dringende Hilfe benötigen würden“, schlussfolgert Mag. Abwerzger, der Ignoranz ortet: „Jedes Opfer ist eines zu viel, dass muss auch die Bundesregierung endlich einsehen.“

„Fehlende Gelder für Männerberatungsstellen stellen eben ein permanentes Sicherheitsrisiko für Frauen und Kinder dar, das muss man ganz deutlich sagen“, fügt Mag. Abwerzger an, der abschließend auch die schwarz-grüne Tiroler Landesregierung in die Pflicht nimmt: „Es ist schon signifikant, dass wir vor einiger Zeit, noch vor der Pandemie, stundenlang wegen 100.000 Euro im Landtag für den Verein Mannsbilder diskutieren mussten, welche die schwarz-grüne Landesregierung zuvor nicht zur Verfügung stellen wollte.“

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