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Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann kritisiert den ÖVP-LH hinsichtlich der der türkis-schwarzen Asylpolitik.

Verstörend sind für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die schwammigen Aussagen von ÖVP-LH Günther Platter im Sommerinterview mit der Tiroler Tageszeitung bzgl. einer direkten oder indirekten Impfpflicht: „Platter muss endlich klar sagen, dass es einen klaren Beschluss des Landtages gibt, dass es keine Impfpflicht im Landesdienst gibt, dies umfasst für mich auch die Gesellschaften, an denen das Land beteiligt ist“, kontert Mag. Abwerzger, der Platter auffordert endlich seine Gesundheitslandesrätin Mag. Annette Leja auf Schiene zu bringen: „Ihre Aussagen in den vergangenen Wochen erzeugten große Unsicherheit bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landes, als auch in den Tirol Kliniken.“

Ebenso befremdlich sind für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann die Aussagen bzgl. Asyl und Flüchtlingen: „Die ÖVP sprich in diesen Angelegenheiten immer mit gespaltener Zunge, gerade der linke Arbeitnehmerflügel der ÖVP hat in diesen Fragen ganz andere Ansichten, daher muss die ÖVP an ihren Taten gemessen werden, es müssen wieder bundesweit flächendeckende Grenzkontrollen durch das Bundesheer eingeführt werden, und die Zahl der Abschiebungen muss rasch erhöht werden“, fordert Mag. Abwerzger.

„Das heutige Interview beweist klar, dass Platter nicht nur überfordert, sondern auch sichtbar amtsmüde ist“, fügt Mag. Abwerzger an, der sich einen Gestalter und keinen Verwalter an der Spitze des Landes wünscht: „Die Probleme durch die katastrophale schwarz-grüne Pandemiepolitik sind massiv, es gibt viele Verlierer, daher braucht es einen politischen Neustart in Tirol.“

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