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Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann lehnt eine gesellschaftliche Unterscheidung zwischen geimpften und ungeimpften Personen vehement ab.

„Die Spaltung der Gesellschaft geht anscheinend munter weiter“, äußert sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zu den heutigen Aussagen der ÖVP-Gesundheitslandesrätin Mag. Annette Leja in der Tiroler Tageszeitung. „Wenn sie geimpften Personen Vorteile im gesellschaftlichen Leben einräumen will, dann ist das ein Beitrag zur gesellschaftlichen Spaltung in Tirol und in Österreich“, führt Mag. Abwerzger aus, der ihr ratet, „zuerst zu denken, bevor man problematische Aussagen macht.“

Für den FPÖ-Landesparteiobmann ist die verfehlte schwarz-grüne Pandemiepolitik für die gesellschaftliche Spaltung ursächlich: „Die Menschen fühlten sich überrumpelt, viele Maßnahmen, wie die fast siebenmonatelange Schließung der Gastronomie, waren nicht evidenzbasiert und im vergangenen Sommer hat man keine Maßnahmen gesetzt um Risikogruppen in Krankenhäusern und Pflegeheimen zu schützen“, listet Mag. Abwerzger auf. Er spricht sich vehement gegen eine Unterscheidung zwischen geimpften und ungeimpften Personen aus: „Die Selbstbestimmung und die persönliche Freiheit sind für uns Freiheitliche das höchste Gut.“

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