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Tiroler FPÖ erinnert, dass die ÖVP und die Grünen die Spalter unserer Gesellschaft sind.

„Nicht das Papier wert, auf den das Reformkonzept der Euregio geschrieben ist“, mit diesen Worten kommentiert Tirols FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die gestrige Rede von ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter beim Euregio-Tag in Alpbach, und fügt hinzu: „Das Positionspapier von Platter und seiner ÖVP ist für den sprichwörtlichen Fisch, denn gerade die vergangenen eineinhalb Jahre haben gezeigt, dass die Euregio ein zahnloser Tiger ist.“

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann konkretisiert: „Die Zusammenarbeit zwischen dem Bundesland Tirol, Südtirol und dem Trentino funktioniert auf Ebene des Europäischen Verbundes für territoriale Zusammenarbeit nur teilweise, wie gerade die Pandemiemaßnahmen im vergangenen Jahr gezeigt haben. Osttirol war über das Pustertal ja wochenlang nicht erreichbar, wegen der Grenzschließung Italiens. Hier gebe es viel zu tun. Gerade auch im Bereich der Zusammenarbeit in den Bereichen, Bildung, Forschung und Kultur“, listet Mag. Abwerzger auf, der echte „Bürgernähe“ einfordert.

„Ein Festakt in Alpbach ist da zu wenig, vor allem kostet der Euregio-Tag nur Geld und dient der Selbstinszenierung der ÖVP, jene Partei, die ja die Bürgerrechte nun minimieren will.“ Der Tiroler FPÖ-Chef verweist darauf, dass gerade Platter die Grund- und Freiheitsrechte beschneiden will: „Er ist der Apologet der 1G-Regel, und indirekt ein Verfechter für die direkte oder indirekte Impfpflicht. Die ÖVP und die Grünen sind die Spalter der Gesellschaft, da gibt es nichts zu beschönigen.“

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