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Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann fordert leistbares Angebot vor allem für Familien und Jugendliche.

Unverständlich ist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die Preiserhöhung des Freizeittickets: „Wenn die Rede davon ist, dass man zwei harte Winter gehabt hätte, dann muss man schon sagen, dass der Winter 2019/2020 erst ab Mitte März aufgrund der Pandemiebeschränkungen nicht mehr lukrativ war“, erörtert Mag. Abwerzger in einer Aussendung. Für ihn ist nun das Ende des Freizeittickets in Sicht.

„Gerade jetzt wäre nicht eine Erhöhung, sondern eine Vergünstigung notwendig, denn die Unternehmer vergessen, dass die Nutzer dieses Angebotes, ja auch weiteres Geld gerade in den Skigebieten ausgeben, was den dortigen Gastronomen zu Gute kommt“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der darauf verweist, dass man im kommenden Winter nicht zu große Hoffnung auf einen Touristenansturm legen sollte. „Man weiß nicht, welche weiteren Beschränkungen die schwarz-grüne Bundesregierung plant, daher wären die Unternehmer gut beraten, auf die heimische Bevölkerung zu setzen, mit dem massiven Preisanstieg, der vor allem Familien und Jugendliche trifft, macht man aber das Gegenteil.“

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