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Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann steht fest, dass man Rahmenbedingungen schaffen muss, dass es sich junge Tiroler Familien wieder leisten können, ein kleines Eigenheim zu errichten. Die Diskussion um Grenzen für Einfamilienhäusern ist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger „eine Scheindebatte die uns nicht weiterbringen wird.“ Für ihn steht nämlich fest, dass der „‘Tiroler Häuslbauer‘ geschützt gehört, denn Umwidmungen von mehr als 500 Quadratmetern finden in der Praxis kaum mehr statt“, ergänzt Mag. Abwerzger, der vor allem die Pläne der Grünen für einen faktischen Widmungsstopp für Einfamilienhäuser scharf kritisiert.

„Wir erteilen den Grünen eine deutliche Kampfansage, denn sie wollen nach kommunistischen Ideen ‚Karl-Marx-Höfe‘ in Tiroler Gemeinden errichten, Mietkasernen für die einheimische Bevölkerung, die meist nicht ins Landschaftsbild passen“, zeigt sich der Tiroler FPÖ-Chef schockiert. Mag. Abwerzger will einen sparsamen Umgang mit Grund und Boden, aber „mit Gefühl und Augenmaß, und es muss gewährleistet sein, dass es sich junge Tiroler Familien wieder leisten können, ein kleines Eigenheim zu errichten.“

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