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FPÖ ortet massive Schikanen für Wirtschaft und Touristen.

„Die gestern präsentierten Pandemie-Regeln für den Wintertourismus sind überzogen und gefährden das wirtschaftliche Überleben der Tourismustreibenden“, äußern sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger und LAbg. Alexander Gamper in einer Aussendung besorgt. „Es ist unverständlich, dass gerade der oberste Seilbahner ÖVP-NAbg. Franz Hörl das von der schwarz-grünen Regierung erlassene Regelwerk gutheißt, aber er und sämtliche anderen ÖVP-Touristiker sind halt wieder einmal im liegen umgefallen“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der gerade die 1-G Regel beim Apres Ski als enorme Belastung für die Wirtschaftstreibenden sieht: „Die Kontrollen werden dazu führen, dass die Touristen darauf verzichten und selber Partys in den Hotelzimmern veranstalten werden, was wohl auch nicht im Sinne eines vernünftigen Umganges mit dem Corona-Virus ist“, stellt Mag. Abwerzger fest, der auch nochmals darauf verweist, dass die heimische Bevölkerung die entstehenden wirtschaftlichen Lücken nicht füllen kann: „Der massive Preisanstieg beim Freizeitticket wird nicht zu einer Belebung des Wintersports führen, sondern das Gegenteil bewirken.“

Für Gamper ist es in „keiner Weise nachvollziehbar“, warum in Bergbahnen härtere Maßnahmen gelten sollen, als in anderen öffentlichen Verkehrsmitteln. Der FPÖ Tourismussprecher attestiert den türkisen Tiroler Tourismusvertretern mittlerweile ein Resignieren vor der eigenen Partei: „Ich erwarte mir ein deutliches politisches Zeichen aus Tirol an die türkis-grüne Chaosregierung, dass wir uns diese unsäglichen Verordnungen im Tourismus nicht weiter gefallen lassen, und dass der oberste Touristiker Tirols, Landeshauptmann Günther Platter, endlich tätig wird, wenn schon seine politischen Wasserträger Hörl und LAbg. Mario Gerber ständig umfallen“, fasst Gamper abschließend zusammen.

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