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Tiroler FPÖ kritisiert wiederholt die ÖVP Mentalität, dass nämlich die Parteiinteressen wichtiger als die Bedürfnisse der Bevölkerung sind.

Als „Bankrotterklärung der ÖVP“ sieht der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die geplante Vorverlegung der Landtagswahl um fast ein Jahr: „Wer grundlos Wahlen vorverlegt, noch dazu in Krisenzeiten, wird vom Wähler bestraft, wie es sich ja am vergangenen Sonntag in Graz klar gezeigt hat“, erörtert Mag. Abwerzger in einer Aussendung. „Die ÖVP Mentalität, dass die Parteiinteressen wichtiger als die Bedürfnisse der Bevölkerung sind, ist seit langem bekannt, dennoch sollte ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter lieber arbeiten, denn die bisherige Bilanz der Regierung ist mehr als mager, und die primäre Aufgabe eines Politikers ist es der Bevölkerung zu dienen und nicht nur zu verdienen.“

Für den FPÖ-Landesparteiobmann ist die Vorverlegung der Landtagswahl aber auch eine Chance für das Land und die Bevölkerung: „Das Ende der schwarz-grünen Belastungskoalition ist dringend notwendig, denn Tirol braucht einen neuen Wind“, schlussfolgert Mag. Abwerzger, der daran erinnert, dass gerade das Pandemiemanagement von Platter katastrophal war: „Die Leute vergessen die rechtswidrigen Ausgangsbeschränkungen, wie die ‚plattersche‘ Gemeindequarantäne im vergangenen Jahr, nicht.“

„Es braucht eine Politik mit Herz und Hirn in der Zukunft. Die Tiroler Bevölkerung muss wieder im Mittelpunkt stehen, vor allem die braucht es Maßnahmen in den Bereichen leistbares Wohnen, gerechte Einkommen, welche zum Leben reichen und einen Professionalitätsschub in allen Bereichen, in denen die Politik einen Einfluss hat“, hält Mag. Abwerzger fest, der den Wunsch beifügt, dass „Tirol zukünftig mehr Qualität und mehr Stabilität bekommt.“

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