fbpx

Tiroler FPÖ verweist darauf, dass ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter der Tiroler ÖVP in die heutigen Hausdurchsuchungen in Wien involviert ist.

„Ein türkis-schwarzer Tag in der demokratischen Geschichte unseres Landes“, mit diesen Worten kommentiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die heutigen Hausdurchsuchungen im Bundeskanzleramt, der ÖVP-Bundesparteizentrale und weiteren Objekten durch die Justiz. „So etwas hat es in der jüngeren Geschichte unseres Landes nicht gegeben, und es ist verwunderlich, dass gerade der Tiroler ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter bisher dazu schweigt“, stellt Mag. Abwerzger fest. Nicht nur, dass gegen den türkisen Bundeskanzler Sebastian Kurz Ermittlungen wegen strafrechtlichen Delikten geführt werden, sondern, dass sein Pressesprecher, Johannes Frischmann, ein ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter der Tiroler ÖVP unter Platter, in diese Affäre involviert sei.

„Für alle gilt die Unschuldsvermutung, aber man darf sich schon die Frage erlauben, ob der Kauf von Fake-Meinungsumfragen, und der damit eingeleitete Putsch des ehemaligen Parteichef Dr. Reinhold Mitterlehner, nicht schon länger in der ÖVP gang und gäbe war“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der die Frage hinzufügt: „Wieviel türkis steckt in der Tiroler ÖVP, denn bis jetzt habe ich keine Solidaritätsbekundungen von der Tiroler ÖVP für ihren Bundeskanzler vernommen.“

Pin It on Pinterest