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Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann fordert den Tiroler ÖVP-Landeshauptmann auf, endlich staatstragend zu agieren und dem türkis-schwarzen Politspuk ein Ende zu bereiten.

Rasche Lösungen und Auswege aus dem derzeitigen türkis-schwarzen Politdesaster in Österreich fordert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer aktuellen Aussendung: „So kann es nicht weitergehen, es braucht rasche Konsequenzen, die die ÖVP ziehen muss, damit der Schaden durch Sebastian Kurz und seiner Truppe für unser Land nicht noch größer wird“, erörtert Mag. Abwerzger. Er appelliert vor allem an den Tiroler ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter, der der Doyen der österreichischen Länderchefs ist: „Leider ist es aber so, dass LH Platter und seine Amtskollegen der ÖVP die Befindlichkeiten und den Narzissmus einer Person über die Interessen der Bevölkerung stellen.“ Für Mag. Abwerzger ist diese Haltung von Platter verwerflich: „Anstatt dem türkis-schwarzen Politspuk ein Ende zu bereiten, zeigt er mit seinem Agieren eindeutig, dass zwischen Türkis und Schwarz kein Unterschied mehr besteht, und türkise Sumpfgebiete wohl auch in Tirol bestehen.“

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist signifikant, dass zwei Personen, gegen die nun in der Causa ermittelt werden, in der Tiroler ÖVP politisch soziaisiert wurden: „Allen voran Johannes Frischmann, der seine politischen Lehrjahre – auch noch unter LH Platter – als Pressesprecher der ÖVP Tirol abgeschlossen hat, und dann nach Wien ging“, erörtert Mag. Abwerzger, der sich wiederholt einen klaren Schlussstrich erwartet: „Platter hat die Aufgabe sich für Recht und Anstand auszusprechen, denn er ist demokratisch gewählter Landeshauptmann und auf die Verfassung angelobt, daher darf er nicht länger Parteinutz vor Gemeinnutz stellen, es geht um unser Österreich.“

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