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Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann erinnert an Forderung nach Erlass der ImmoESt bei Verkauf von vermieteten Wohnungen.

Die Maßnahmen der Landesregierung bzgl. einer Leerstandsabgabe sieht der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger ambivalent: „Man soll und muss über alles breit diskutieren, solange Eigentumsrechte nicht einschränkt werden. Dazu zählt auch eine Leerstandsabgabe, diese muss jedoch eingebettet in weitere Maßnahmen sein, wie zum Beispiel die Reduktion, bzw. Erlass der ImmoESt bei Verkauf von vermieteten Wohnungen“, erörtert Mag. Abwerzger in einem ersten Statement.

Der Tiroler FPÖ-Obmann hält auch fest, dass man dringend Anreize für die Vermieter schaffen muss, damit Objekte eben nicht leer stehen, der daran erinnert, dass „trotz mehrfacher Versprechen der ÖVP, der Grünen und davor auch der SPÖ – man erinnere nur an das Versprechen vom damaligen Tiroler SPÖ-Chef Hannes Gschwentner ‚Mieten runter, Löhne rauf‘ – ist die Problematik leistbares Wohnen in Tirol nicht besser geworden.“ Er ergänzt: „Die Mietpreise steigen stetig, und die führenden Regierungspolitiker halten inhaltleere Sonntagsreden, dabei dürfte es in der politischen Auseinandersetzung mit der Thematik der Beschaffung von günstigem Wohnraum, eigentlich kein Tabu mehr geben, denn vor allem junge Familien können sich aufgrund der Grundpreise kein Eigentum mehr in Tirol leisten.“

Abschließend fordert Mag. Abwerzger endlich auch einheitliche Maßnahmen in der Frage der Vergabekriterien gemeinnütziger Wohnungen: „Die FPÖ hat seit Jahren gefordert, dass gemeinnützige Wohnungen nur an Personen vergeben werden, die Deutschkenntnisse nachweisen können, in Oberösterreich wurde diese Forderung umgesetzt, durch ÖVP und FPÖ, in Tirol muss dies nun auch rasch kommen.“

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