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Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist allein entscheidend, ob es zu medizinischen Engpässen kommt. Das ist – gerade in Tirol – nicht der Fall. Wiederholt fordert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger eine Abkehr von der derzeitigen Pandemiepolitik in Österreich und vor allem in Tirol: „Die Zahl der Neuinfektionen sind nicht maßgebend. Entscheidend ist, ob es zu medizinischen Engpässen kommt. Das ist – gerade in Tirol – nicht der Fall“, hält Mag. Abwerzger fest, der auf die vorliegenden Zahlen verweist, gestern Freitag 22.10.2021 waren 80 infizierte Personen in stationärer Behandlung, davon 14 auf der Intensivstation. Vor einem Monat, konkret am 22. 9. 2021 waren 60 infizierte Personen in stationärer Behandlung, davon 13 auf der Intensivstation. „Man sieht anhand der Anzahl, der mit oder an Corona erkrankten Intensivpatienten, dass die Zahlen seit Wochen stabil bleiben.“

„Die permanente Diskriminierung von ungeimpften Personen muss daher endlich ein Ende haben, denn auch geimpfte Personen können sich infizieren und das Virus weitergeben, doch nun werden die Testkapazitäten von der Landesregierung gekürzt, was widersinnig ist“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der davor warnt, dass auch ein Lockdown für Ungeimpfte kommt: „Mit dieser Idee hat die Regierung eine rote Linie überschritten, denn man muss endlich mal auch einsehen, dass kein Mensch direkt oder indirekt zu einer medizinischen Behandlung gezwungen werden darf, das geben die Gesetze vor, und die sind der bestimmende Faktor unseres Rechtsstaates.“

Für Mag. Abwerzger darf es daher weder einen Impfzwang noch eine längere Stigmatisierung von Ungeimpften geben. „Die Aufgabe der Politik wäre es seit Anfang der Pandemie gewesen, die Ausstattung in den Spitälern der Situation anzupassen und auch zusätzliches Personal auszubilden, damit die Gesundheitsversorgung in Tirol und im gesamten Bundesgebiet gewährleistet werden kann, doch dies wurde von den Regierungen auf Bundes- und Landesebene verschlafen.“

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