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Die Diskussion um „Wohnen über Supermärkten“ muss für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann noch weitergehender gedacht werden.

Die laufende politische Diskussion um die Möglichkeit Wohnbau über Supermärkten zu ermöglichen, welche die Liste Fritz nun im Tiroler Landtag angefeuert hat, muss für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger weitergehender gedacht werden: „Warum nicht, wenn die baulichen Gegebenheiten der Gebäude es zulassen, denn etwas muss sicher sein, die technischen Bauvorschriften dürfen nicht ‚Außer-Acht‘ gelassen werden“, erläutert Mag. Abwerzger, der zugleich aber weitere Maßnahmen andenkt: „Die bestehenden Widmungsbeschränkungen müssen überdacht werden, warum nicht auch (sozialer) Wohnbau in Gewerbe- und Mischgebieten“, so der FPÖ-Landesparteiobmann, der daran erinnert, dass es schon in den „1990er Jahren“ Diskussionen in Innsbruck gab, warum beispielsweise im Gewerbegebiet Rossau Wohnraum, und nicht nur Gewerbeobjekte geschaffen werden. „Dagegen wurde immer eingewendet, dass keine Infrastruktur wie Schulen, Kindergärten und Seniorenheime in der Nähe vorhanden wären, das hat sich eher zwischenzeitlich überholt, denn allein durch die intensive Anbindung an den öffentlichen Verkehr, sind derartige Argumente nicht mehr zeitgemäß.“

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