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Tirols FPÖ-Landesparteiobmann fordert auch die Abberufung vom Leiter der Abteilung Krisen- und Katastrophenmanagement des Landes Tirol und spricht vom notwendigen Ende der „platterschen Freunderlwirtschaft“.

„Es reicht“, mit diesen Worten äußert sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann, Mag. Markus Abwerzger zur heute bekanntgegebenen Abberufung des Gesundheitsdirektors des Landes Tirol, MMag. Thomas Pollak, in einer Aussendung. „Wir mussten und müssen seit 21 Monaten ein Totalversagen der Landesregierung in der Pandemiebekämpfung erleben, die Bevölkerung hat nun endgültig genug“, erörtert Mag. Abwerzger, der an die Skandale am Anfang der Pandemie in Ischgl und St. Anton erinnert. Dass nun der Gesundheitsdirektor abberufen wurde, der für ihn nur ein „politisches Bauernopfer“ ist, ist zu wenig. „Diese Abberufung ist zu wenig, es braucht auch endlich ein Eingeständnis des Tiroler ÖVP-Landeshauptmannes, Günther Platter, der seit Anfang der Pandemie das Ruder übernommen hat, dass er gescheitert ist, Platters Corona-Krisenmanagement ist kläglich gescheitert, nicht nur der Gesundheitsdirektor muss gehen, sondern es braucht eine komplette personelle Neuaufstellung“, konkretisiert Mag. Abwerzger.

„Es ist genug Herr Landeshauptmann, wir hatten zu Beginn der Pandemie keinerlei Schutzausrüstungen für das medizinische Personal, wir haben nun nach 21 Monaten gleichviel Spitalsbetten wie zu Beginn der Pandemie und das Personal in den Kranken- und Pflegeanstalten verdient im November 2021 genauso viel, bzw. wenig, wie im März 2020.“ Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann braucht es nicht nur politische Verantwortung, sondern ein Ende der „platterschen Freunderlwirtschaft“, „denn auch der Leiter der Abteilung Krisen- und Katastrophenmanagement des Landes Tirols, Elmar Rizzoli, muss den Hut nehmen.“

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