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Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann verurteilt, die im Raum stehende Impfpflicht scharf und attestiert ÖVP-LH Platter Wortbruch.

Als Fiasko in der Pandemiepolitik beurteilt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann, Mag. Markus Abwerzger, in einer ersten Stellungnahme, den neuerlichen verhängten Lockdown: „Was derzeit basiert ist eine Bankrotterklärung der Bundes- und Landesregierungen, denn Faktum ist, dass nicht die Ungeimpften die Sündenböcke sind, sondern die Regierungen die Schuldigen sind, wurde doch in den vergangenen Jahrzehnten das gesamte Gesundheitssystem ausgehungert“, erläutert Mag. Abwerzger. Er verweist darauf, dass in den 21 Monaten der nun bestehenden Pandemie, keinerlei Maßnahmen unternommen wurden, um das Gesundheitssystem in Österreich zu verbessern. „Es wurden keinerlei zusätzlichen Spitalsbetten errichtet, und das Personal im Gesundheitsbereich verdient genauso wenig, wie im März 2020“, konkretisiert Mag. Abwerzger. Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann verurteilt weiters, die im Raum stehende Impfpflicht. „Hiermit würde eine ethische Schwelle übertreten, die nicht tolerierbar ist.“

Für ihn ist die Regierung kläglich gescheitert: „Schuld ist allein das Missmanagement der Regierung und das erneute Verschlafen der Sommermonate um Maßnahmen zu ergreifen, wie im vergangenen Jahr. Der Fokus auf die Impfung war absolut falsch, denn die Impfung – mit den derzeitigen Impfstoffen – hat nicht das gebracht, was von den Regierungspolitikern und Virologen versprochen wurde“, urteilt Mag. Abwerzger, der vor allem den Tiroler ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter wiederholt scharf kritisiert: „Noch im Juli-Landtag hat Platter sich gegen eine direkte oder indirekte Impfpflicht ausgesprochen, das beweist, dass seine Worte nichts wert sind.“

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