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Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ortet Diskriminierung für Personal, welches nicht mit Covid-19 Patienten zu tun hat.

Eine massive Diskriminierung im Pflegebereich ortet der Tiroler FPÖLandesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in der von der Landesregierung präsentierten Covid-19 Zulage. „So kann es nicht sein, egal, ob jemand Covid-19 Patienten oder eben andere pflegebedürftige Personen betreut, jeder muss gleich viel gelten“, hält Mag. Abwerzger fest. „Wir haben seit Jahrzehnten einen massiven Notstand in den Bereichen der Kranken-, Pflege- und Altenbetreuung und es wurde nichts unternommen, dass die Arbeitsbedingungen verbessert werden, bzw. endlich eine gerechte Entlohnung angeboten wird“, kontert der FPÖLandesparteiobmann der Landes- und auch der Bundesregierung.

Für Mag. Abwerzger müssen auch die Ärztinnen und Ärzte an den Krankenanstalten gerechter entlohnt werden: „Die ÖVP in Tirol hat das Gesundheitssystem ausgehungert, Spitäler wie Wörgl und Kitzbühel wurden geschlossen, es wurde Raubbau am Gesundheitssystem betrieben“, ergänzt der Tiroler FPÖLandesparteiobmann, der abschließen anfügt: „Pflege- und Krankenhausmitarbeiter, Ärztinnen und Ärzte, das gesamte Personal im Gesundheits- und Pflegebereich muss nicht nur besser entlohnt werden, sondern es braucht auch eine gesellschaftliche und politische Anerkennung.“

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