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Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann wünscht dem scheidenden ÖVP-Obmann und seiner jungen Familie alles Gute für den weiteren Lebensweg.

Wenig überraschend kommt für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger nun der Rücktritt des amtierenden ÖVP-Bundesparteiobmannes und KO im Nationalrat, Sebastian Kurz: „Die Ereignisse in den vergangenen Wochen zeigten klar, dass sein Projekt ‚Operation Ballhausplatz‘ gescheitert ist“, erläutert Mag. Abwerzger, der anfügt, dass „Kurz Österreich gesellschaftspolitisch an die Wand gefahren hat, was die gescheiterte Pandemiepolitik betritt, und Österreich bezüglich seiner Machtgeilheit, Freunderlwirtschaft, seinen Chatprotokollen und den gesamten türkisen Grausamkeiten international in Misskredit gebracht hat.“

Für den FPÖ-Landesparteiobmann ist die Causa „Operation Ballhausplatz“ aber mit dem Rücktritt des bisherigen ÖVP-Obmannes nicht erledigt: „Der Untersuchungsausschuss im Nationalrat wird sich weiter mit dieser widerlichen Affäre beschäftigen, und auch die Staatsanwaltschaft wird die Vorgänge und Machenschaften aufklären“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der wiederholt auch den Tiroler ÖVP-Landesparteiobmann LH Günther Platter in die Pflicht nimmt: „Bis heute ist er die Antwort auf die Frage schuldig geblieben, wieviel System Kurz in der Tiroler ÖVP steckt?“

Abschließend wünscht der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann dem scheidenden ÖVP-Obmann und seiner jungen Familie alles Gute für den weiteren Lebensweg.

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