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Gescheiterte Pläne der türkis-schwarz-grünen Chaosregierung sollen nach Ansicht des Tiroler FPÖ-Obmannes dennoch Gutes bewirken.

Die geplante aber nicht abwickelbare und mehr als fragwürde Impflotterie der türkis-schwarz-grünen Bundesregierung soll laut Ansicht des Tiroler FPÖ-Landesparteiobmannes KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger dennoch wenigstens etwas Gutes bewirken: „Die freigewordene Impflotteriemilliarde muss nun zweckgebunden für Investitionen im Bildungs-, Pflege- und Gesundheitssystem verwendet werden“, fordert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann, der die „Milliarde als Tropfen auf den heißen Stein sieht, denn in diesen Bereichen braucht es zig Milliarden, denn Österreich ist gesundheits-, pflege- und bildungspolitisch beinahe ein Entwicklungsland, wie sich besonders in den vergangenen zwei Jahren gezeigt hat.“

Für Mag. Abwerzger brauche es in den Schulen – auch nach der Pandemie – flächendeckende Lüftungsanlagen, ebenso an den Universitäten. „Der Pflegebereich muss ausgebaut werden, es braucht endlich auch eine faire Entlohnung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflege- und Krankenhausbereich in ganz Österreich.“

Die prekäre Situation im Krankenhaus- und Gesundheitsbereich sei für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann nicht mehr länger tragbar: „Es darf niemals mehr die Gefahr von Triagen geben, die Krankenbetten müssen erhöht werden, das Personal muss aufgestockt und besser bezahlt werden, da darf das Geld keine Rolle spielen“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der daran erinnert, dass die Tiroler ÖVP die Krankenhäuser in Wörgl und Kitzbühel zugesperrt hat, und Ex-ÖVP-Gesundheitslandesrat Dr. Bernhard Tilg sogar das Krankenhaus Natters schließen wollte: „Der jahrzehntelange Raubbau am Gesundheitssystem durch die ÖVP muss endlich beendet werden.“

Besonders erzürnt zeigt sich Mag. Abwerzger abschließend darüber, dass auch die Bundes- und die Tiroler-SPÖ für die Impflotterie sich stark machte: „Gerade auch in ihren SPÖ regierten Bundesländern bräuchte es dringende Investitionen im Gesundheits-, Pflege- und Bildungsbereich.“

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