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Der Tiroler FPÖ-Obmann verweist auf die jüngsten Aussagen des Salzburger Landeshauptmannes und fordert ebenso Tirols Landeshauptmann auf, sich für die Aussetzung und Aufhebung der Impfpflicht auszusprechen.

Die Forderung des Salzburger Landeshauptmannes, Dr. Wilfried Haslauer, dass die Impfpflicht vor dem 15. März 2022 nochmals evaluiert und eventuell ausgesetzt wird, beweist dem Tiroler FPÖ-Landesparteiobmannes KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger, dass die schwarz-türkis-grüne Bundesregierung sich selber eine Falle gestellt hat. „Es wurde eine ethische Schwelle übertreten, die nicht tolerierbar ist. Der Fokus auf die Impfung war absolut falsch, denn die Impfung hat nicht das gebracht, was noch im Frühjahr 2021 vom damaligen türkis-schwarzen Bundeskanzler Sebastian Kurz und anderen Regierungspolitikern versprochen wurde“, urteilt Mag. Abwerzger. „Auch immer mehr Experten, wie Dr. Norbert Novotny, haben sich ja nun von einer Impfpflicht distanziert“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der anfügt: Die Impfpflicht muss ab März nicht nur ausgesetzt, sondern das entsprechende Gesetz muss aufgehoben werden.“

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann fordert daher nun auch Tirols ÖVP-Landeshauptmann, Günther Platter, auf, sich für eine Aussetzung und Aufhebung der Impfpflicht auszusprechen, denn noch „im Juli-Landtag 2021 hat sich Platter gegen eine direkte oder indirekte Impfpflicht ausgesprochen, jetzt kann er beweisen, was sein Wort wert ist.“

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