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Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist der Beschluss im EU-Parlament eine Bankrotterklärung der schwarz-grünen Tiroler Landesregierung.

„Tirol trägt Trauer, ein ‚dies horribilis‘ für die leidgeprüfte Tiroler Bevölkerung“, so kommentiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung den heutigen Beschluss der EU-Wegekostenrichtlinie („Eurovignette“) im EU-Parlament. „Tirol gehört nun mal uns und keinen Transitlobbyisten und keinen Frächterverbänden“, konkretisiert Mag. Markus Abwerzger, der zugleich eine Bankrotterklärung der schwarz-grünen Tiroler Landesregierung ortet. „Die Bevölkerung wurde jahrelang sowohl von der Bundes- als auch der Landesregierung veräppelt, denn die Transitzahlen werden nun explodieren“, fügt der Tiroler FPÖ-Chef hinzu.

„Die Verkehrs- und Transitpolitik der schwarz-türkis-grünen Tiroler Landesregierung ist gescheitert, dass muss man ganz klar der Bevölkerung auch sagen“, kontert Mag. Abwerzger scharf in Richtung ÖVP-LH Günther Platter und der zuständigen grünen Verkehrslandesrätin LH-Stv. Mag. Ingrid Felipe, der die Tirolerinnen und Tiroler auffordert, nun Maßnahmen zu setzen: „Die FPÖ steht auf eurer Seite, Tirol muss aufstehen, und Zeichen setzen, die man sowohl in Sizilien als auch in Dänemark versteht, daher werden wir nun noch mehr Kraft im Kampf gegen den Transit und die Gesundheitsbedrohung der Tiroler Bevölkerung investieren, auch – und vor allem – auf der Straße.“

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