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Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann braucht es echte Transparenz bei den Belegungszahlen von Tirols Krankenhäusern mit Covid-19 Patientinnen und Patienten, wie im Bezirkskrankenhaus Schwaz.

Die jüngsten Aussagen des Primars Dr. Hannes Gänzer des Schwazer

Bezirkskrankenhauses, warum trotz milderer Omikron-Variante so viele Corona-Infizierte im Spital sind, benötigen für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger noch konkretere Informationen. „Es ist ja sehr erfreulich, dass – seinen Aussagen zu Folge – rund ein Drittel der Covid-Patienten im BKH Schwaz symptomlos sind, doch sollten diese Zahlen auch an die Öffentlichkeit, und zwar tagtäglich“, hält Mag. Abwerzger fest. Für ihn braucht es endlich mehr Transparenz bei den Covid-19 Patientinnen und Patienten: „Die Angstpolitik der schwarz-türkis- grünen Bundesregierung hat massives Leid bei einem beachtlichen Teil der Bevölkerung angerichtet, daher wäre es nun die Aufgabe der Wissenschaft und der Politik, derartige Zahlen zu veröffentlichen“, konkretisiert der Tiroler FPÖ-Chef.

Mag. Abwerzger fordert daher, dass bei den täglich veröffentlichten Covid-19 Kennzahlen des Landes Tirol diese Faktoren berücksichtigt werden: „Vor allem muss aufgeschlüsselt werden, wie viele Patientinnen und Patienten Covid-19 positiv ohne Symptome die Betten belegen, bzw. viele Patientinnen und Patienten ohne durch Covid-19 bedingte medizinische Behandlung sich in Behandlung befinden, diese Zahlen sind nun raus zu filtern, denn wenn das Schwazer Krankenhaus fähig ist diese Zahlen zu liefern, dann müssen auch die anderen Bezirkskrankenhäuser und die Tiroler Kliniken dazu im Stande sein.“

Abschließend stellt der Tiroler FPÖ-Chef fest: „Die tagtäglichen österreichweit veröffentlichen Belegungszahlen von Covid-19 Patienten in Krankenhäusern suggerieren, dann offenbar eine Gefahr, die faktisch so nicht vorhanden ist, wie nun die Zahlen aus Schwaz belegen.“

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