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Für den Tiroler FPÖ-Obmann wurde das Ziel von hundert Gemeinderäten gehalten, trotz trauriger Verluste in Städten und Gemeinden über 5000 Einwohner.

„Der heutige Wahlsonntag in den Tiroler Kommunen war ein Tag mit einem freudigen und einem weinenden Auge“, so kommentiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger das Ergebnis für die Tiroler FPÖ. „Wir haben gerade im ländlichen Raum, in Gemeinden in denen wir mit freiheitlichen und unabhängigen Listen angetreten sind, Erfolge erzielen können, beispielsweise im Bezirk Reutte, wo die FPÖ bisher nicht vertreten war“, fügt Mag. Abwerzger hinzu. Zugleich verweist er auf Verluste in den Städten und Marktgemeinden: „Überall dort, wo die MFG kandidiert hat, haben wir verloren, daher müssen wir nun Ursachenforschung betreiben, denn dieser Zustand ist unbefriedigend, wenn eine Partei, die nicht im Parlament vertreten ist, und von der man außer Kritik an den Coronamaßnahmen, nicht weiß wofür sie steht, plötzlich auf kommunaler Ebene reüssiert“, fügt der Tiroler FPÖ-Chef hinzu.

Erfreut zeigt sich Mag. Abwerzger über den Einzug der FPÖ-Kandidaten Andreas Gang in die Bürgermeisterstichwahl in Kramsach und das höchst positive Abschneiden von Bundesrat Christoph Steiner in der Gemeinde Zell am Ziller. „Das Wahlziel von hundert Mandataren konnte eingehalten werden, ich danke jeder Wählerin und jedem Wähler, der der FPÖ heute seine Stimme gegeben hat.“

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