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FPÖ beurteilt gänzliches Verbot von Freizeitwohnsitzen kritisch.

FPÖ Landesparteiobmann KO LAbg. Markus Abwerzger verweist an dieser Stelle, dass zwischen bereits gewidmeten Freizeitwohnsitzen und Hauptwohnsitzen, die illegal als Freizeitwohnsitzen verwendet werden strikt unterschieden werden muss. „Ein Anteil von 8 Prozent an Freizeitwohnsitzen tut keiner Gemeinde in Tirol wirklich weh. Das Grundproblem sind die Hauptwohnsitze, die illegal als Freizeitwohnsitz verwendet werden, denn diese stellen den Ausverkauf unserer Heimat sinnbildlich dar“, konkretisiert der FPÖ- Politiker, der diese durch Kontrollen verhindern will: „Bei der geringen Anzahl von neuen Widmungen, ist das generelle Verbot zahnlos.“

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