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Der Tiroler FPÖ-Obmann fordert leistbare Energietarife und auch kostengünstige Kredite, damit die Tiroler Bevölkerung überleben kann.

„Die Kostenlawine in Österreich muss gestoppt werden, es braucht eine Entlastung für alle Bürgerinnen und Bürger“, fordert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung. Mit einer Inflation von 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sei die Inflation so hoch wie seit 30 Jahren nicht. „Gerade in postpandemischen Zeiten sind nun die Auswirkungen für die Bevölkerung untragbar.“ Der Tiroler FPÖ-Chef verweist darauf, dass die Inflationstreiber vor allem die Treibstoff- und Energiepreise sind. „Wir Freiheitliche haben bereits mehrfach eine Preisdeckelung bei Treibstoffen, Heizöl und Gas eingefordert. Auch eine Halbierung der Mehrwertsteuer auf Energieträger würden den betroffenen Haushalten helfen“, erinnert Mag. Abwerzger an die Forderungen auf Bundesebene.

„Bei der Regierung müssten angesichts der rasant steigenden Teuerungen sämtliche Alarmglocken schrillen. ÖVP und Grüne aber ignorieren diese für zigtausende Menschen existenzbedrohende Entwicklungen einfach. Das ist ein neuerliches Zeichen, dass es nur um das politische Überleben geht“, schlussfolgert Mag. Abwerzger, der die Tiroler Landesregierung in die Pflicht nimmt: „Die TIWAG ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Landes Tirol, die Hypo Tirol Bank AG ebenso, es braucht daher leistbare Energietarife und auch kostengünstige Kredite, damit die Tiroler Bevölkerung überleben kann.“

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann braucht es endlich die Umsetzung konkreter Maßnahmen, „denn geredet wurde genug. Vom Zerreden von Themen bei runden Tischen, in unzähligen Arbeitsgruppen, haben die Menschen nichts, da bleibt kein Euro mehr in der Geldtasche. Die schwarz-grünen Landesregierung müsste einfach die Anträge der FPÖ und anderer Oppositionsparteien im Tiroler Landtag wörtlich umsetzen, dann wäre der Bevölkerung rasch geholfen.“

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