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Nachbarschaftshilfe Ja, aber Abschiebeturbo für Hängematten-Scheinasylanten

Angesichts der neuen Rekordzahlen fordert Tirols FPÖ Chef Abwerzger sofortige Konsequenzen. „Tirol muss die Asylstopptaste drücken. Plus 106 Prozent an Asylplus in Tirol, allein im Jahr 2021 ist zuviel. Die richtige Nachbarschaftshilfe an den ukrainischen Vertriebenen und gleichzeitig eine gewaltige Migrationswelle aus Afrika und Asien überfordert Kapazitäten, Finanzen und vor Allem die Bevölkerung“. Während die Grenzen im Coronajahr für uns Tiroler und für zahlende Gäste oft dicht waren und lückenlos kontrolliert wurden, waren sie offenbar für Illegale und Wirtschaftsmigranten sperrangelweit kontrollfrei offen.

Der Tiroler FPÖ Obmann bekennt sich konsequent zur Aufnahme ukrainischer Frauen und Kinder „bis zur Kapazitätsgrenze, denn hier ist unsere nachbarschaftliche Solidarität notwendig und gefordert, aber dafür müssen endlich Gesetze eingehalten werden und der Asylstrom aus außereuropäischen Drittstaaten gestoppt werden“. Abwerzger fordert Nullzuwanderung nicht qualifizierter Wirtschaftsmigranten, eine Überprüfung aller in Tirol lebender Asylberechtigten ob ihr Asylgrund noch besteht und dann eine sofortige Rückführung Aller, die dem Sozialstaat auf der Tasche liegen. „Ein Abschiebeturbo für Hängematten-Scheinasylanten, damit wir Platz für echte Vertriebene haben, ist das Gebot der Stunde. Landeshauptmann Platter und die Bundesregierung müssen aus Ihrem schwarzgrünen Einwanderungswahn erwachen und handeln, bevor es endgültig zuviel ist“.

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