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Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann beweist der grüne Weisenrat, dass die Tiroler Grünen in der westlichen Demokratielandschaft noch immer nicht hundertprozentig angekommen sind.

„Der grüne Weisenrat, der den zukünftigen Tiroler Spitzenkandidaten der Grünen erwählen soll, hat beinahe den Charakter und fragwürdigen Charme eines totalitären kommunistischen Zentralkomitees“, äußert sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger besorgt in einer Aussendung. „Sowas gibt es in keiner anderen Partei, denn beispielsweise bei uns, kann jedes Mitglied – wenn er fristgerecht seine Kandidatur bekanntgibt – bei einem Landesparteitag sich der Wahl stellen, was die Grünen nun aufführen, beweist klar, dass die Tiroler Grünen in der westlichen Demokratielandschaft noch immer nicht hundertprozentig angekommen sind“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der hinzufügt: „Das Wahlprozedere der Tiroler Grünen beweist, dass die Grüne-Spitze Angst vor der Basis hat. Vor allem sollen wohl parteiintern organisierte Corona-Maßnahmen-Kritiker mundtot gemacht werden, denn viele Angehörige der grünen Basis haben bereits in den vergangenen zwei Jahren der Partei den Rücken gekehrt, wie persönliche Gespräche und E-Mails gezeigt haben, andere wollen es nun noch einmal wissen, ob die abgehobene grüne Parteielite, noch andere Meinungen zulässt.“

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann haben die Tiroler Grünen in den vergangenen Jahren immer mehr den Touch einer „fragwürdigen Ökosekte“ bekommen: „Meinungsvielfalt und Pluralismus innerhalb der Partei sind nicht, oder nur vereinzelt zu finden, wie man ja auch im Tiroler Landtag sieht.“

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