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Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann fordert einen politischen Schulterschluss in Tirol in der Frage der Energiegewinnung.

Mehr Einsatz als Sozial-Fighter, denn selbsternannter Umwelt-Fighter, wünscht sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger vom grünen Klubobmann LAbg. Mag. Gebi Mair, der wiederholt den Ausbau der Wasserkraftgewinnung in Tirol torpediert: „Die schwarz-grüne Landesregierung streitet – gerade in diesen wirtschaftlich angespannten Zeiten – um die Energiegewinnung in Tirol, während die Mehrheit der Bevölkerung sich Strom und Heizung nicht mehr leisten können“, fasst Mag. Abwerzger zusammen. Der anfügt, „gerade Mag. Mair steht symbolhaft für den Zank und Streit, mutiert er ja verbal vor Landtagswahlen immer von der zerfledderten Henne zum stolzen Gockel.“ Für den FPÖ- Landesparteiobmann braucht es in diesen Zeiten einen politischen Schulterschluss in Tirol in der Frage der Energiegewinnung: „Es kann nicht länger so sein, dass die Grünen seit 2013 als Regierungspartei jegliche Ausbau-, bzw. Neubauprojekte bei der Energiegewinnung durch Wasserkraft verhindert, und die ÖVP lässt es noch zu“, zeigt sich Mag. Abwerzger verwundert.

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann braucht es die rasche Forcierung der Wasserkraftgewinnung: „Ein Kraftwerk entsteht nicht innerhalb von einem Jahr, es braucht Planungsphase, die Bewilligungsphase, und die Bauphase, das dauert lange“, stellt Mag. Abwerzger fest, und er erinnert an die Forderung der FPÖ im Tiroler Landtag, dass die Bewilligungsphase zu lange dauere. „Es braucht daher eine Verkürzung, und vorab eine verbindliche politische Willensbekundung, da sonst zu hohe Planungskosten entstehen.“

Abschließend verweist Mag. Abwerzger auf die Haltung der Tiroler FPÖ in der Frage der Energiegewinnung: „Es geht nicht um eine Konkurrenz, oder gar einen ideologischen Kampf zwischen Ausbau der Wasserkraft und Forcierung erneuerbarer Energie, sondern es braucht sämtliche umweltverträgliche Energiegewinnungsarten, damit die Menschen in Tirol sich wieder Strom und Heizung leisten können.“

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