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FPÖ fordert Distanzierung der Tiroler ÖVP, das Motto muss lauten – „Tiroler zuerst, statt ÖVP-Konten zuerst“.

Die immer größer werdende Corona-Hilf-Fonds Affäre der ÖVP nimmt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zum Anlass einen politischen Reinigungsprozess zu fordern: „Die Geldflüsse sind nicht nur österreichweit ein Skandal, sondern sind auch ein Sittenbild für die schwarze Politik im Bundesland Tirol: „Das ÖVP-System von Landeshauptmann Günther Platter bedeutet, volle Geldtaschen für ÖVP-Bünde und ÖVP-Bonzen, während die Bevölkerung tagtäglich, um das wirtschaftliche Überleben kämpfen muss, in Zeiten der größten Teuerungswelle seit dem Ende des zweiten Weltkrieges“, führt Mag. Abwerger aus, der festhält, dass der Seniorenbund ein Teilbund der ÖVP ist, und keine parteiliche Vorfeldorganisation. „Der Seniorenbund ist hundertprozentiger Teil des System Platters, er muss nun dafür sorgen, dass er seine Vorfeldorganisation im Griff haben, daher braucht es auch klare Worte zu der Corona-Hilf-Fonds Affäre, denn die Geldflüsse müssen genau analysiert und aufgearbeitet werden“, konkretisiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann.

Für Mag. Abwerzger sind auch die bisher genannten Argumente der ÖVP bezüglich der Geldflüsse mehr als fragwürdig: „Wenn man pandemiebedingt keine Veranstaltungen machen kann, dann kann man auch keine Verluste normalerweise machen, auch nicht Vereine“, stellt er die Frage in den Raum. „Für mich sollte Platter nun reinen Tisch im Seniorenbund machen, es braucht Klarheit, ob Gelder der Bundesorganisation des Seniorenbundes nach Tirol geflossen sind, wenn doch müssen, die Gelder zurückbezahlt werden und Platter als oberster Schwarzer muss sich bei der Bevölkerung dann persönlich entschuldigen“, so der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann, der abschließend festhält: „Es muss immer noch lauten, ‚Tiroler zuerst, statt ÖVP-Konten zuerst‘. Die gesamte Affäre ist eine Verhöhnung aller Tirolerinnen und Tiroler und auch speziell der Wirtschaftstreibenden, die tagtäglich ums finanzielle und wirtschaftliche Überleben kämpfen müssen, wenn ein – durch Steuergelder – hoch geförderter Teilbund, offenbar fragwürdige private Fördermittel kassiert.“

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