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FPÖ-Vizebürgermeister Lassenberger fordert Bebauung städtischer Grundstücke, Studentencampus im Westen und Änderung der Vergaberichtlinien für gemeinnützige Wohnungen.

Ein Totalversagen auf allen Ebenen orten FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger und Vizebürgermeister Markus Lassenberger bezüglich der Problematik leistbares Wohnen in der Tiroler Landeshauptstadt. „Die angekündigte Leerstandsabgabe wird das Problem nicht lösen. Es bringt nichts eine Abgabe einzuführen, deren Einhebung mehr Verwaltungsaufwand mit sich bringt, als Einnahmen, daher müsste sie praktikabel und rentabel sein, doch das ist sie nicht“, erörtert Mag. Abwerzger in Hinblick auf den Wohnengpass in Innsbruck. Lassenberger fordert als Notmaßnahmen, dass Gründe, die im Besitz der Stadt sind sofort für den sozialen Wohnbau bebaut werden, damit die Wohnungsproblematik entschärft wird. „Ebenso braucht es dringend einen Zuzugsstopp aus Drittstaaten, die Änderung der der Vergaberichtlinien für gemeinnützige Wohnungen in Bezug auf den Mittelstand und einen großen Studentencampus im Westen der Stadt, der ausfinanziert ist, sich die grüne Stadtführung aber weigert, aus fadenscheinigen Gründen, das Projekt zu widmen“, so Lassenberger. Diesem Projekt gibt auch Mag. Abwerzger große Chancen: „Leider ist es aber so, dass Bürgermeister Georg Willi nicht nur in Bezug auf das leistbare Wohnen ein ideologiegetriebener Politversager ist.“

Für Mag. Abwerzger bräuchte es ebenso weitere Maßnahmen, damit das Vermieten attraktiver wird. „Wir fordern, dass man keine oder stark gemäßigte ImmoESt zahlen muss, bei Veräußerungen, wenn man die Wohnung zumindest 8 Jahre in den letzten 10 Jahren, oder zumindest 5 Jahre ununterbrochen vermietet hatte, dies würde zu einer Mobilisierung führen.“ Abschließend erinnert der Tiroler FPÖ-Chef auch an dieForderung der FPÖ, dass das österreichische Mietrecht föderalisiert wird.

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