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Landeshauptmannrochade kommt zu spät, denn Platter hat einen Scherbenhaufen hinterlassen.

„Landeshauptmann Günther Platter geht, aber das System Platter bleibt“, so kommentiert Tirols FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger, die Rochade innerhalb der ÖVP. „Der angekündigte neue Landeshauptmann Anton Mattle ist ja der sprichwörtliche Politzwilling des scheidenden Landeshauptmannes, und sicherlich keine Ansage für ein modernes, Zukunft fittes und sauberes Tirol, denn Mattle ist seit über 20 Jahren Part of the Game“, fügt Mag. Abwerzger hinzu, der an die skandalösen schwarzen Corona-Hilfsgelder-Sümpfe innerhalb der ÖVP erinnert: „Leider kommt der Rückzug Platters viel zu spät, denn er hat gerade mit seiner Corona-Politik einen Scherbenhaufen angerichtet.“

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann verweist darauf, dass im Falle einer vorgezogenen Landtagswahl im Herbst, die „FPÖ der einzige ernsthafte Herausforderer ist, denn die SPÖ hat sich schon in die Arme der ÖVP geworfen und will ebenso vom schwarzen System der Macht, bestehend aus Freunderl- und Vetternwirtschaft, Intransparenz und Privilegien, mitnaschen und profitieren und die Grünen haben sich mit der Wahl von Mag. Gebi Mair selber aus dem Spiel genommen“, konkretisiert Mag. Abwerzger, was begrüßenswert ist, denn „die Tiroler Bevölkerung hat die linkslinken Grünen in der Regierung nicht verdient.“

„Die Tirolerinnen und Tiroler haben sich auch einen neuen Landeshauptmann verdient, der sich endlich um die wirklichen Probleme im Land kümmert“, fügt Mag. Abwerzger an. „Die Teuerungswelle muss effektiv bekämpft werden, wir haben einen 21 Punktekatalog erstellt. Der Transit in Tirol muss endlich minimiert werden, das hat Platter vollkommen verschlafen und das Wohnen muss endlich leistbar werden, diesbezüglich haben wir ein taugliches Konzept erst vor eineinhalb Wochen medial präsentiert, Platters ÖVP blockiert jegliche Verbesserung, dafür wollen die Schwarzen mit einer Leerstandabgabe, die mehr kostet als bringt, die Immobilienbesitzer enteignen, da spielen wir nicht mit.“

Bezüglich einem vorgezogenen Wahltermin im Herbst spricht sich der Tiroler FPÖ-Chef für den 2. Oktober aus. „Lieber ein schnelles Ende, als ein schwarz-grüner Schrecken ohne Ende, das haben sich die Tirolerinnen und Tiroler wirklich verdient.

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