DAS ROTWILD-MASSAKER VON KAISERS

In der Nacht von 9. auf 10. Februar wurden in einem Tötungsgatter in der Außerferner Gemeinde Kaisers insgesamt 33 Stück Rotwild auf behördliche Anordnung in einem regelrechten Massaker hingerichtet, was die Wogen nicht nur im Außerfern hochgehen ließ.

Die lokale Jägerschaft verweigerte der Behörde für die Durchführung dieser Aktion den Dienst, auch der Tiroler Jägerverband distanzierte sich von dem Vorgehen. Nichtsdestotrotz wurde die Aktion durchgeführt und lt. ersten Berichten vor Ort dauerte das Massaker knapp 45 Minute, wo man von tierschutzgerechtem Abschuss – wie’s der Landesveterinärdirektor Josef Kössler behauptet – definitiv nicht mehr sprechen kann.

Die Gemeinde Kaisers sowie auch die Jägerschaft setzen sich

 

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